Die Berichte

Edle Rösser und Meeres-Faultiere

Zu Beginn haben wir heute das Training der Spanischen Hofreitschule besucht und von oben den stolzen Rössern beim morgendlichen Training zugeschaut. (Das war weniger interessant als erhofft.)

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Nachmittags haben wir das ZOOM Kindermuseum besucht und dort an der Aktion “Unter dem Meer” teilgenommen. In dem sehr liebevoll gestalteten Innen-Spielplatz fanden wir Korallenbänke mit Versteck- und Verkleidungsmöglichkeiten, ein Spielschiff, eine Dschungellandschaft, hohe Wellenrutschen, einen Leuchtturm und ein U-Boot.
In dieser bunten Welt schwamm dann auch ein Meeres-Faultier mit fröhlichen Kinderaugen… (nein, Jonas war es nicht, der in dieser Verkleidung steckte).

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Der Abend stand ganz klar im Zeichen der Abreise… Zu Wien bleibt nur noch zu sagen was man auch mit einem Ampelmännchen-Foto sagen kann:

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Hundertwasser, Sakralbauten und Essen mit Musik

Heute waren wir zunächst am Hundertwasserhaus und haben uns dort etwas umgesehen. Es gab dort nur wenige Dinge, die in normalen Bahnen verliefen, dafür aber viel Raum mit vielen liebevollen und schrägen Details.

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Es folgte der Stephansdom mit seinen Türmen. Den einen Turm erreichten wir über viele Stufen, für den zweiten Turm stand ein Aufzug zur Verfügung. Beide Türme boten einen guten Überblick über die Dächer Wiens.

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Wir haben die “Italienische Nationalkirche Maria Schnee” besucht, in der ein Mosaik des letzten Abendmahls an der Wand zu sehen ist.

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Danach gab es einen Film im IMAX und im Anschluss einen kleinen Happen im Hard Rock Cafe Vienna … und ja, es gab auch wieder T-Shirts.

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Schönbrunn und Prater mit Sonnenschein

Unser erster Tag in Wien begann mit einem Touristenmagneten: Dem Schloss Schönbrunn.Wir haben uns entschieden bei dem schönen Wetter das Schloss nicht von innen anzusehen, sondern lieber die Parkanlage zu besuchen.

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Der Umfang der Anlage wurde uns richtig bewusst, als wir auf der “Gloriette” ankamen, dem Aussichtspunkt am Ende der Parkanlage, die auf einem Hügel liegt. Das verbessert die Übersicht, macht die Aussicht aber recht anstrengend.

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Danach haben wir uns auf einen Spielplatz begeben, der auch zu bezahlender Bestandteil der Attraktionen von Schönbrunn ist. Jonas hatte dort großen Spaß und wir konnten dort alle etwas entspannen. Sei es nun auf den Gerätshaften oder auf einen schattigen Bank.

Für den Nachmittag stand der Prater auf dem Programm. Dort merkten wir den sonnigen Sonntag. Es war dort sehr “belebt”. Wir haben es uns nicht nehmen lassen ein Runde mit dem historischen Riesenrad zu
fahren und einen Blick auf Wien zu werfen.

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Als Abschluss des Tages gab es ein Hotel-Picknick mit den Hauptkomponenten “südeuropäische Teigwaren” und “Kartoffelstäbchen”.

acht°Ost – das Klimahaus (08.04.2015)

Wir haben uns heute eine Reise um die Welt gegönnt!

Angefangen hat diese Reise in Bremerhaven, im Klimahaus „acht°Ost“. Der Name nimmt Bezug auf die Reiseroute, die uns durch unterschiedliche klimatische Zonen des 8-ten Längengrades führte.

IMG_9401_okAlso, von Bremerhaven ging es in die Schweiz. Dort warteten Kühe, ein Gipfelkreuz, Juchzen und ein kurzer Eistunnel durch einen Gletscher auf uns.

Von der Schweiz in den Niger. Dürre, Knochen und Sand haben wir dort gefunden. Und: Hitze!

Von da ging es  in den Regenwald, auf einen Rundweg durch das dichte Grün. Hier war es schwül-warm.

Als Kontrastprogramm kamen wir dann in die Antarktis und haben das ewige Eis bei Minusgraden erlebt. In dem Zelt hörte man Polarreisende schlottern…

IMG_9410_okVom ewigen Eis reisten wir nach Samoa und sind da in die Korallenbänke zu den prächtigen Fischen gelangt.

IMG_9475_okDanach führte es uns nach Langeness an einen steinigen Strand.

Wir hatten eine Reiseleitung, die uns auf der ersten Reisestunde begleitet hat und dann noch einen Hubschrauberflug zu einem Off-Shore-Windpark, der nur 5 Minuten gedauert hat. Jonas saß am Steuerknüppel ….

Außerdem wurden wir auf unserer Reise durch alle Klimazonenen hervorragend verpflegt!

Wir sind da! (07.04.2015)

Die Jugendherberge ist direkt hinter dem Deich und nur wenige Minuten Fußweg von der Weser entfernt. Nachdem wir uns im Zimmer breit gemacht haben, sind wir genau dorthin aufgebrochen.

Kaum war Jonas an der Weser angekommen, war auch nichts weiter von Interesse. Zum Abendessen wollte er dann überredet werden….. 🙂

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Rothenburg (28.04.2012)

Es geht noch wärmer. Heute haben wir viel von der Stadt gesehen und sind dabei beinahe geschmolzen.

Zunächst sind wir, soweit das möglich ist, über die Stadtmauer gegangen. Von dort hat man wirklich einen guten Blick auf die Stadt (… und auch etwas Schatten).

Aus Deutschland (Süden)

Nach dieser Runde, sind wir ganz schnell in einem Eis-Cafe verschwunden und haben uns abgekühlt, bevor es zu der Stadtführung losging. Die wurde von einem „Urgestein“ gehalten. Er hat wirklich viel berichten können und war in der Geschichte wirklich gut bewandert.

Aus Deutschland (Süden)

Die zweite Führung findet heute um 21:30 Uhr statt. Deshalb wird sie auch nicht mehr in dem heutigen Beitrag erscheinen. Denn…. morgen führt uns unser Weg in das ferne Unna … und das ist eine lange Reise, die wir früh beginnen möchten.

Regensburg und weiter nach Rothenburg (27.04.2012)

In Regensburg grüßte uns auch heute die Sonne und im Vergleich zu gestern war es nochmal wärmer.

Zunächst wurden wir von einer wirklich netten und interessant erzählenden Ortskundigen durch die Gassen und Straßen der Innenstadt geführt. Sie hat uns einen wirklich guten Überblick gegeben. Ende der Stadtführung war der Dom. Nachdem wir uns gestärkt hatten und die Mittagesmeditation im Dom vorüber war, haben wir uns auch dort noch ein wenig umgesehen.

Aus Deutschland (Süden)

Danach begann die Reise in einem winzigen schwarzen Auto, das den Vormittag und halben Nachmittag in der Sonne gestanden hat, in Richtung Rothenburg. Zum Glück hatte die Klimaanlage recht bald die Situation im Griff. 🙂

In Rothenburg war der Weg zur Jugendherberge zumindest gefühlt ziemlich lang. Er hat uns mit dem Auto durch die engen Gassen der Stadt geführt irgendwann waren wir dann, beinahe zufällig, da (und haben auch direkt einen kostenfreien Parkplatz bekommen). Den Abend haben wir dann mit einem guten Essen und einem kleinen Spaziergang durch die wirklich hübsche Stadt ausklingen lassen.

Aus Deutschland (Süden)

Königssee und Ankunft in Regensburg (26.04.2012)

Wir haben heute zunächst eine Rundfahrt mit dem Boot auf dem Königssee gemacht. Er hat wirklich das ein oder andere von einem Fjord. Hier und da plätschert ein Wasserfall und die Bergwände sind steil.

Aus Deutschland (Süden)

Auf Mitte der Fahrt haben wir eine kleine Bootspause eingelegt und sind zum nahe gelegenen Obersee gegangen. Dort haben wir die Ansicht genossen und haben uns vom prima Wetter zu einer kleinen Abkühlung verleiten lassen.

Aus Deutschland (Süden)

Auf dem Rückweg zum Boot hat Matheson endlich einen Platz im Gemsen-Grundkurs bekommen und kann sich nun Berg-Schaf nennen.

Aus Deutschland (Süden)

Die nächsten Stunden haben wir auf der Autobahn mit Fahrtrichtung Regensburg zugebracht. Dort angekommen war es bereits recht spät und wir haben nur noch schnell ein Abendessen gesucht (und eine „mittelalterliche“ Taverne gefunden).

Morgen geht es dann mit einer Stadtführung los. 🙂

(Und wieder außerhalb des Protokolls: Für Blödsinn haben wir natürlich immer Zeit…)

Aus Deutschland (Süden)

Auf dem See und im Berg (25.04.2012)

Der heutige Tag hat uns mit strahlendem Sonnenschein empfangen. Da haben wir uns entschieden doch noch die Tour auf den Chiemsee einzubauen. Das Boot „Berta“ brachte uns zur „Herreninsel“ mit dem dritten Schloss von Ludwig II, dem Schloss Herrenchiemsee. Nach einem Spaziergang durch den Schlosspark und der Führung durch das Schloss brachte uns „Siegfried“ auf die „Fraueninsel“, die benachbarte Klosterinsel .

Aus Deutschland (Süden)
Aus Deutschland (Süden)

Auf der „Fraueninsel“ hatten wir nur einen kurzen Aufenthalt (leider ohne Führung), sind einmal drumherum gegangen und haben uns dann wieder mit „Siegfried“ getroffen. Er hat uns dann wieder zurück nach Prien gebracht.

Danach kam die Fahrt nach Berchtesgaden. Dort angekommen haben wir uns ein Salzbergwerk (Firma: Bad Reichenhaller) angeschaut. Mit einer Bergbahn ging es in den (Touristen-)Stollen. Dort gab es einige Informationen zum Salz-Bergbau und zwei ziemlich lange und flotte Rutschen. Eine sehr entspannte und interessante Führung.

Aus Deutschland (Süden)

(Neben dem Protokoll: Das Zimmer im Gasthaus hat die Wandfarbe „Rosa“!!! Hoffentlich gibt das keine Alpträume….)